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Die Woche IM FOKUS: Politische Risiken belasten Märkte

Staatsanleihen unter Druck, Tech-Giganten auf Einkaufstour und Konjunkturdaten mit gemischten Signalen – auch diese Woche war für Anleger alles andere als ruhig.

Rentenmärkte: Politische Risiken & Zentralbankstress

Frankreich rückt ins Rampenlicht: Die geplante Vertrauensabstimmung von Premierminister Bayrou sorgt für Unsicherheit an den Anleihemärkten. Investoren verlangen höhere Risikoprämien – die Spreads gegenüber deutschen Papieren steigen. Auch in den USA wird’s ungemütlich: Trump entlässt überraschend ein Mitglied der US-Notenbank – ein Affront gegen die Unabhängigkeit der Geldpolitik.

Aktienmärkte: KI-Fantasien & Autoindustrie am Limit

Apple steht unter Druck – nicht wegen schlechter Zahlen, sondern wegen stagnierender Innovation. Gerüchte um Zukäufe im KI-Bereich (Perplexity, Mistral) machen Hoffnung. Die deutsche Autoindustrie dagegen bleibt Problemkind: Batterieprojekte werden eingestampft, Verbrenner feiern ein Comeback und Jobverluste häufen sich. Politische Abhängigkeit macht die Branche für Anleger riskant.

Konjunktur: Wachstumssorgen & Zolldrohungen

Das US-Verbrauchervertrauen fällt, die deutsche Wirtschaftsleistung wird nach unten korrigiert, und neue Handelsdrohungen aus den USA befeuern die Unsicherheit. Besonders problematisch: Trumps Angriffe auf Länder mit Digitalsteuern könnten den globalen Technologiehandel massiv stören.

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Über AMF Capital AG
Die AMF Capital AG ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main, die sich auf das Management von Aktienfonds, Rentenfonds und die Vermögensverwaltung individuellen Mandaten spezialisiert hat. Die Gesellschaft verfolgt eine langfristige und wertebasierte Anlagestrategie, die auf tiefgehenden Analysen und einem bewährten Investmentprozess basiert.

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Weitere Beiträge

  • Die Kapitalmärkte standen diese Woche im Spannungsfeld zwischen steigender Inflation und einer schwächeren Konjunktur. Während Bankaktien von höheren Zinserwartungen profitierten, gerieten Kryptowährungen massiv unter Druck. An den Rentenmärkten bereiteten sich Anleger auf eine weitere Zinserhöhung der EZB vor. Gleichzeitig belasteten rückläufige Wirtschaftsdaten aus der Eurozone die Wachstumsperspektiven.

  • Die Märkte wurden in dieser Woche erneut von zwei Kräften geprägt: starken Unternehmenszahlen aus dem KI-Umfeld und anhaltendem Inflationsdruck. Während Dell mit beeindruckendem Wachstum für Aufmerksamkeit sorgte, blickten Anleger an den Rentenmärkten auf PCE-Daten, Energiepreise und Renditebewegungen. Makroseitig belasteten schwächere Daten aus Frankreich und steigende deutsche Importpreise.

  • Die Märkte standen in dieser Woche zwischen starker Unternehmensdynamik und anhaltenden makroökonomischen Risiken. Nvidia und Walmart lieferten überzeugende Quartalszahlen, während sinkende Ölpreise die Anleihemärkte etwas entlasteten. Gleichzeitig bleibt die Konjunkturstimmung in Deutschland und Europa schwach.

  • Die Märkte standen in dieser Woche zwischen geopolitischen Risiken, steigenden Renditen und einer zunehmenden Differenzierung innerhalb der KI-Euphorie. Während US-Technologiekonzerne mit robusten Zahlen überzeugten, gerieten viele Rüstungsaktien trotz voller Auftragsbücher deutlich unter Druck. Gleichzeitig sorgten starke Inflationsdaten für neue Zinssorgen an den Rentenmärkten.