Fonds-Rücknahmepreise (per DO 05.12.2019):

    AMF - Active Allocation (I) - 50,09 €    ---    AMF - Family & Brands Aktien (P) - 113,21 €   ---    AMF - Renten Welt (I)  - 48,85     ---    

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Alle Angaben ohne Gewähr. -- Währungskurse & Prozentangaben gerundet. ---

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AMF Capital AG

Pressemitteilungen

Ein Tweet allein hat wenig Auswirkung auf die Weltkonjunktur

 

Frankfurt am Main, 8. August 2019

Fünf Fragen an Oliver Heidecker, Portfolio Manager des AMF Family & Brands Aktienfonds.

1. Der Handelsstreit zwischen den USA und China hinterlässt seine Spuren. Auch der Kapitalmarkt reagiert auf jeden Tweet des US Präsidenten zum Handelskonflikt mit kräftigen Ausschlägen. Wie geht es weiter?

Der Kapitalmarkt ist angespannt und natürlich belasten die Handelsstreitigkeiten zwischen der Volksrepublik China und den USA die Nerven der Ökonomen und Anleger. Ein Tweet allein hat jedoch wenig Auswirkungen auf die Weltkonjunktur. Dass wir aktuell massiven Druck auf das globale Wirtschaftswachstum haben, entspricht einfach nicht der Realität. Im abgelaufenen 2.Quartal konnten viele Unternehmen die Analystenprognosen überbieten. Außerdem stehen die großen Zentralbanken Gewehr bei Fuß, um durch Zinssenkungen oder Quantitative Lockerung der Konjunktur unter die Arme zu greifen.

Mehr in unserer Pressemitteilung (Anhang).

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Super-Bowl–Indikator -- ohne Wert?

von Ralf Müller-Rehbehn

Frankfurt am Main, 5. Februar 2018 – Update 28.05.2018

Der sogenannte „Super Bowl Indikator“ entstand 1978.
Der Sportreporter Leonard Koppett von der New York Times beschrieb damals, dass in zehn von elf Jahren folgende Korrelation zuträfe:

Wenn ein Team der AFC gewinnt, folgt eine Aktien-Baisse im Dow Jones Industrial Average in laufenden Jahr, siegt hingegen ein Team der NFC, gibt es eine Hausse mit steigenden Aktienkursen.

Gibt es eine Kausalität, zumindest eine Korrelation?
Mehr in unserer Pressemitteilung (Anhang).

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EZB-Sitzung – Einleitung zum Ende des Ankaufprogramms oder doch nur alles Augenwischerei?

Frankfurt am Main, 24. Oktober 2017 –

Die EZB-Sitzung am kommenden Donnerstag dürfte eine der spannendsten Sitzungen des gesamten Jahres werden. Bereits beim Treffen Anfang September kündigte Notenbankpräsident Mario Draghi größere Entscheidungen für den Oktober an. Dabei wird das Hauptthema der Umgang mit dem vor 2,5 Jahre aufgelegtem Ankaufprogramm sein. Aktuell kauft die Notenbank ein Monatliches Volumen von 60 Mrd. Euro von Staats- und Unternehmensanleihen an, um die Inflation in Schwung zu bringen und die Wirtschaft zu stimulieren. Dass es zu einer Ausweitung des Programms über den 31.12.2017 hinaus kommen wird sehen alle Marktteilnehmer als beschlossen an, offen ist lediglich in welcher Form das Programm verlängert wird.

  • Ausweitung des Ankaufprogramms über den 31.12.2017 hinaus
  • Zwei Mögliche Überlegungen der EZB
  • Einleitung des Ausstieges aus dem QE-Programm ist kein wirklicher Ausstieg

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Katalonien - richtungsweisende Entscheidung am Dienstag?

Frankfurt am Main, 9. Oktober  2017 –

Die Risiken des Unabhängigkeitsbestrebens der Katalanen sind für die Zukunft der Europäischen Union vergleichbar mit den Risiken des Brexit, des Grexit oder der Ablehnung  der neuen EU-Verfassung in Frankreich oder den Niederlanden 2005. Die Europäische Union steht erneut an einem Scheideweg der Gemeinschaft und der Solidarität. Bisher haben die Finanzmärkte verhalten auf die Risiken der nationalen Bewegung reagiert. Werden die Risiken unterschätzt oder erwartet der Finanzmarkt eine gütliche Einigung?

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