Indizes und Währungen (Schlusskurse FR 13.10.2017)

    Dax: +0,1%  --   Stoxx-600: +0,3%  --   S&P-500: +0,1%  --   Rex-P: +0,13%  --   1 € = 1,182 USD    --    Gold/oz.: 1305 US-$ = ca. 1.104 EUR    ---   

Fonds-Rücknahmepreise (per FR 13.10.2017):

    AMF - Active Allocation (I) - 50,48    ---    AMF - Family & Brands Aktien (P) - 96,68    ---    AMF - Renten Welt (I) - € 50,04    ---    ÖKOBASIS Renten Plus UI (R) - € 105,31    

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Alle Angaben ohne Gewähr. -- Währungskurse & Prozentangaben gerundet. ---

AMF Capital AG

Pressemitteilungen

Katalonien - richtungsweisende Entscheidung am Dienstag?

Frankfurt am Main, 9. Oktober  2017 –

Die Risiken des Unabhängigkeitsbestrebens der Katalanen sind für die Zukunft der Europäischen Union vergleichbar mit den Risiken des Brexit, des Grexit oder der Ablehnung  der neuen EU-Verfassung in Frankreich oder den Niederlanden 2005. Die Europäische Union steht erneut an einem Scheideweg der Gemeinschaft und der Solidarität. Bisher haben die Finanzmärkte verhalten auf die Risiken der nationalen Bewegung reagiert. Werden die Risiken unterschätzt oder erwartet der Finanzmarkt eine gütliche Einigung?

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Frankreich - Emmanuel Macron wird neuer Staatspräsident

Frankfurt am Main, 8. Mai 2017 – 

Nicht unerwartet:  Der neue Staatspräsident, der Président de la République française, ist Emmanuel Macron. 

Der bekennende Europäer konnte die Stichwahl für sich entscheiden - doch nur etwa 15 Prozent der Wähler wollten auch sein Wahlprogramm!

In diesem schlägt er unter anderem einen Umbau der Sozialsysteme und des Parlaments vor. Damit greift er Pfründe der Gewerkschaften an, aber auch das politische System. Ist er deswegen eigentlich "unpopulär"?

Wir helfen weiter ...

 

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BRexit - Auswirkungen auf wichtige deutsche Branchen

Frankfurt am Main, 18. Januar 2017 –

Theresa May, die neue Premierministerin Großbritanniens, will den „harten BRexit“:
den Ausstieg Großbritannien aus dem europäischen Binnenmarkt und aus der Zollunion.

Sie negiert damit die vier europäischen Freiheiten – den freien Verkehr von Gütern, Kapital und Dienstleistungen sowie die Personenfreizügigkeit – die die Grundlage für die Mitgliedschaft im Binnenmarkt bilden.  [...]

Wir sind daran interessiert, welche Branchen in Deutschland von einem kommenden BRexit am stärksten getroffen sind – und haben dies untersucht.

[...]

In Summe spricht viel dafür, dass die stärksten negativen wirtschaftlichen Effekte eines BRexit auf die Briten selbst zukommen werden.
Aber der Ausstieg wird auch in den übrigen EU-Staaten Einbußen beim Bruttoinlandsprodukt und einen Rückgang der Exporte nach sich ziehen, insgesamt also „kosten“. Deutsche und europäische Unternehmen müssen und werden reagieren, obwohl grenzüberschreitende Investitionen – auch innerhalb der EU – nun generell als unsicherer betrachtet und damit vermutlich beeinträchtigt sein werden.
Die wahrscheinliche Abwertung des britischen
Pfund Sterling und die mit den Austrittsverhandlungen verbundene Unsicherheit könnten deutsche Investoren dazu bewegen, ihr Engagement in Großbritannien zu überdenken und gegebenenfalls Kapital abzuziehen.
Insgesamt lassen sich die durch einen Austritt ausgelösten Verwerfungen an den Finanzmärkten nur schwer quantifizieren, bieten aber gleichwohl Chancen wie Risiken – mit klar negativen wirtschaftlichen Effekten für Großbritannien.

 

Als Anlage haben wir Ihnen detaillierte Informationen  beigefügt ...

 

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Frankreich - Fillon gewinnt Vorentscheidung - Update

Frankfurt am Main, 28. November 2016 –

Frankreich wählt im April und Mai 2017 seinen Staatspräsident:  den Président de la République française.

Dieses Staatsoberhaupt ist nicht „nur“ repräsentativ wie etwa in Deutschland, sondern mit einem hohen Maß an politischer Macht ausgestattet.

In einem "Vorwahlkampf" konnten die französischen Bürger - erstmals - über den kommenden konservativen Spitzenkandidaten (Partei „LR“ – „Les Républicains“, die Republikaner) abstimmen.

Die Beschreibungen des Gewinners des Vorwahlkampfs,  François Fillon, in der deutschen Presse sind widersprüchlich und merkwürdig. 
Wir helfen weiter ...

 

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Rufen Sie uns an:

+49 69 - 509 512 512

Aktuelles

Katalonien - richtungsweisende Entscheidung am Dienstag?

Frankfurt am Main, 9. Oktober 2017

Die Risiken des Unabhängigkeitsbestrebens der Katalanen sind für die Zukunft der Europäischen Union vergleichbar mit den Risiken des Brexit, des Grexit oder der Ablehnung  der neuen EU-Verfassung in Frankreich oder den Niederlanden 2005.

 

Mehr Details enthält unsers Pressemeldung.

 

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Die Woche IM FOKUS -- DWIF

 

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Wert-Entwicklung von Sektoren

Welcher Sektor aus welchem Aktien-Leitindex zählt zu den "Gewinnern"?
Lässt sich hieraus eine Tendenz ableiten?

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