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Willkommen bei unserem wöchentlichen Newsletter DWIF – Die Woche IM FOKUS. Seit über 10 Jahren informieren wir unsere Kunden zuverlässig über die aktuellen Entwicklungen an den Börsen, im Aktien- und Rentenmarkt sowie in der Wirtschaft. Unser Ziel ist es, Sie stets auf dem Laufenden zu halten und Ihnen fundierte Einblicke in die Finanzwelt zu bieten.
Jede Woche beleuchten wir die wichtigsten Ereignisse und Trends, die von Bedeutung sind. Unten finden Sie die neuesten Ausgaben unseres DWIF-Newsletters, und in unserem Archiv haben Sie Zugang zu allen Ausgaben der letzten Jahre.
Ein globaler Tech-Ausverkauf traf in dieser Woche die Speicherchip-Giganten Samsung und SK Hynix, während TSMC und ASML die ungebrochene KI-Nachfrage bestätigten. Die US-Großbanken lieferten ein gemischtes Quartal. An den Rentenmärkten hielten Frankreich und Indien die Inflation hoch, die US-Erzeugerpreise sprangen so stark wie seit 2022 nicht mehr.
Ein 110-Milliarden-Deal verändert die Medienbranche, Samsung meldet ein historisches Quartal. An den Rentenmärkten zahlt Frankreich inzwischen höhere Risikoaufschläge als Griechenland. Der Euro fällt auf ein 17-Monats-Tief, während die deutsche Industrie positiv überrascht. Kommende Woche entscheiden US-Inflation und der Auftakt der Berichtssaison über die Richtung.
Steigende Renditen haben die Anleger in dieser Woche nervös gemacht, obwohl Zinserhöhungen der Fed nach dem schwachen Arbeitsmarktbericht vom Tisch sind. Im Tech-Sektor lieferte Micron Rekordzahlen, während Nike auf den tiefsten Stand seit 2013 abrutschte. Die Inflation im Euroraum zog auf 3,8% an, der US-Immobilienmarkt leidet unter Hypothekenzinsen von 7,30%.
Steigende Renditen und die Debatte um KI-Sicherheit sorgen für Bewegung an den Aktienmärkten. Europäische Banken rücken stärker in den Fokus, während Staatsanleihen unter Inflationsdruck stehen. Schwache Verbraucherstimmung in den USA und Deutschland zeigt die Belastung durch hohe Preise.
Die Aktienmärkte bewerteten Chancen und Risiken des KI-Booms neu. An den Rentenmärkten bestimmten Zinserhöhungen der Fed und der Bank of Japan das Geschehen. Steigende Ölpreise verstärkten zugleich die Inflationssorgen. In der kommenden Woche zeigen neue Konjunkturdaten und Notenbankreden, wie belastbar das Wachstum unter diesen Bedingungen bleibt.
Adobe und Inditex wachsen weiter, doch Ausblick und Kosten bremsen die Aktien. An den Rentenmärkten stehen Frankreich und Großbritannien unter Druck, während die Schweiz vergleichsweise niedrige Renditen bietet. US-Inflation und britische Wachstumsdaten prägen die Zinserwartungen.
Starke US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen und ließen die US-Anleiherenditen steigen. Am Aktienmarkt standen Volkswagens Sanierungsplan und Lululemons Prognosesenkung im Fokus. Gleichzeitig zogen die weltweiten Lebensmittelpreise erneut an. In der kommenden Woche richten sich die Blicke auf die US-Inflationsdaten und die EZB.

